Mein Werdegang ist eher untypisch. Ich sehe es schon deshalb als Vorteil, weil es vor Betriebsblindheit schützt.

Nach dem Abitur studierte ich zunächst zwei Semester Soziologie, danach Rechtswissenschaften und einige Semester Publizistik. Parallel zum Studium schrieb ich viele Jahre lang freiberuflich Feature-Manuskripte für verschiedene Hörfunksender (HR, WDR, NDR, BR) Diese Tätigkeit lieferte, nachdem ich beide juristischen Staatsexamen abgelegt hatte, auch weitgehend die finanzielle Basis für mein 1979 begonnenes Zweitstudium der Fächer Mittlere und Neuere Geschichte, Historische Hilfswissenschaften und Soziologie, das ich durch Magisterprüfung und anschließende Promotion mit dem Thema „Fememorde und Fememordprozesse in der Weimarer Republik“ (erschienen 1991 beim Böhlau-Verlag) abschloss.

Seit Ende 1993 bin ich zur Rechtsanwaltschaft zugelassen und führe seit etwa neun Jahren Betreuungen.

Darüber habe ich inzwischen ein Buch geschrieben.

http://www.schicksalsverwalter.de

Ein in der Bundesrepublik Deutschland zugelassener Anwalt darf an allen Amtsgerichten, Landgerichten und Oberlandesgerichten sowie in allen Instanzen der  Arbeits-, Finanz-, Verwaltungs- und Sozialgerichtsbarkeit tätig sein.